Fasching….

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Fasching….

Am 6. März 2019, Geschrieben von , In Allgemein,

Fasching: Alaaf und hellau

 

Lustig ging es heuer her als nach einjähriger Pause der Frauenbund wieder zum Fasching einlud. Viele kamen in bunten Kostümen frohgelaunt in das Sportheim Niederalteich. Nach bewährtem Konzept bewirteten wieder Mitglieder des Sportvereins und der Chef des Klosterhofs. Dafür gilt schon mal unser herzlicher Dank. Begrüßt wurde diesmal von Irmi Salzberger, souverän durchs Programm führte Christine Gerauer. Fotos schoß Patricia Steidl Karl, an der Kasse saß Sabine Niedermeier. Getanzt wurde zur Musik von Alex, der uns manch große Kondition abverlangte. Gelacht wurde nach einem Sketch von Irmi und Ilse, bei denen die Mutter (Irmi) stoisch an ihrem Bügelbrett stand und dabei ihr Kind (Ilse) beim Spiel beobachte. Diese ließ aus einem Zug Leute ein-und aussteigen und benutzte dabei das Wort A…loch, was die Mutter natürlich nicht gutheißen konnte und das Kind auf dem „bösen Stuhl“ platznehmen ließ. Nach einer Zeit durfte sich das Kind wieder dem Spiel widmen, bemerkte aber als Pointe, dass der Zug nun eine halbe Stunde Verspätung wegen eines einzigsten A….loch hatte.

Nach einer schweißtreibenden Tanzrunde mit Twist und Rock’n roll, kamen Sieglinde und Gaby zum Einsatz. Leider war der Ehemann (Sieglinde) bei der Einladung zur besten Freundin der Ehefrau dermaßen ausfallend, dass diese jetzt sicherlich nie mehr wieder eingeladen wird. Der liebevoll zubereitete Krabbencocktail der Gastgeberin wurde mit Worten:“a sauana Presssack wad ma lieba ois wia de kasigen Wirm“ verunglimpft und da Wein war a immer glei laar und a Bia hätt dem Göttergatten eh vui besser gschmeckt. Da er diesen allerdings gsuffa hat ois wias Wasser war er dementsprechend betrunken und musste sich noch allerhand Kritik von seiner Frau gefallen lassen. Gott sei Dank war der Sepperl (Irmi) gleich zu Beginn mit am Würstl aus dem Zimmer geschickt worden sodass er den Streit nicht mitbekam. Zum Schluss ging der Mann mit den Worten in den Keller: „i hoi ma jiatz a Bier weil vo dem Wein kriag i allerweil so Kopfweh.“ Nach weiteren Tanzrunden wurde zur Maskenprämierung eingeladen. Hier bekamen den 3. Preis die Sonnenblumen, den 2. Preis die wunderschönen Pfaue und der 1. Preis ging an 2 Nacktschnecken die mit ihrer Maske sehr kreativ waren. Bei der darauffolgenden Tombola konnten alle Lose verkauft werden und die meisten waren zufrieden mit ihren Preisen. Hier sei den vielen Spendern aufs herzlichste gedankt und auch den Damen die die Preise organisierten.

Nun kamen wir auch schon zum Highlight des Abends. Barbara Mirtl mit ihren Kolleginnen zeigte aus ihren zahlreichen Figuren eine bühnenreife Aufführung in linedance, wobei das tiefgestapelt ist. Tolle Kostüme, fetzige Musik, ausdrucksstarker Tanz. Vielen Dank an alle die uns diesen besonderen Abend so unvergessen werden ließen.

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